Die Bildhelligkeit ist die Beleuchtungsstärke jeder Fläche, in einer gewissen Richtung und wird in Candela pro Quadratmeter (cd/m2) gemessen.
Das Kontrastverhältnis ist der Unterschied zwischen den weissen und schwarzen Farben, die das Display anzeigen kann. Je grösser der Kontrast, desto farb- und wirklichkeitsgetreuer sind die angezeigten Bilder.
Die Reaktionszeit bezeichnet die Zeit, die ein Bildpunkt eines LCD benötigt, um seinen Zustand von Schwarz zu Weiss und wieder zu Schwarz zu wechseln. Die Reaktionszeit wird in Millisekunden (ms) berechnet. Je kleiner die Reaktionszeit eines Displays ist, desto schneller kann das Bild wechseln, ohne dass das Bild verschwimmt.
Der Punktabstand ist die Distanz zwischen zwei Punkten derselben Farbe und wird in Millimeter gemessen. Ein kleiner Punktabstand bedeutet höhere Qualität und ein klareres Bild.
Die Farbtiefe beschreibt die Farbpalette des Monitors; je höher die Farbtiefe ist, desto mehrere Farben werden angezeigt.
Die Auflösung bezeichnet die Bild-Qualität in Pixeln. Eine grosse Anzahl an Pixeln bedeutet eine höhere Qualität und ein klareres Bild.
Die Bildschirmgrösse ist die Grösse Ihres Monitor-Displays, diagonal in Inch gemessen.
Das Display-Typ bezeichnet die Display-Technologie, mit Hilfe deren der Fernseher Bilder anzeigt. Mögliche Typen sind: CRT, LCD, Plasma, OLED.
CRT (Kathodenstrahlröhre) ist ein elektronisches Display-Gerät, wobei ein Strahl von Elektronen sich auf ein selbstleuchtendes Display richtet, sich die Position und Intensität sehr schnell verändert, um ein Bild herzustellen.
LCD (Flüssigkristallanzeige) ist ein digitales Display, das flüssige Kristall-Zellen benutzt, die die Polarisationsrichtung von Licht beeinflussen, wenn ein bestimmtes Maß an elektrischer Spannung angelegt wird.
Plasma-Displays benutzen ein komplexes System, wobei das verschiedenfarbige Licht mit Hilfe von Leuchtstoffen erzeugt, die durch von Gasentladungen erzeugtes Plasma angeregt werden.
OLED (Organic Light-Emitting Diode) kann hellere Displays auf verschiedene elektronische Geräte anbieten, wobei wenigere Energie als bei den konventionellen LED (Light-Emitting Diodes) oder LCD (Liquid Crystal Display) benutzt wird; es hat auch einen grossen Blickwinkelbereich.
Die Videoeingabe bezeichnet die Fähigkeit eines Monitors sich an ein Computer oder an ein externes Gerät anzuschliessen. Der Standard-Analoganschluss ist der D-sub (D-subminiature) oder der VGA (Video Graphics Array). Der HDMI- (High Definition Multimedia Interface) und der DVI- (Digital Visual Interface) Anschluss übertragen Video-Signale digital, für beste Bild-Qualität. Die HDMI Schnittstelle kann auch Audio-Signale übertragen und ist deswegen sehr günstig. Die Monitore mit USB-Schnittstelle erlauben den Anschluss von externen Geräten.
Der Betrachtungswinkel ist der maximale Nebenwinkel, aus dem der Zuschauer das Display klar sehen kann.
Der TV Tuner erlaubt den direkten Empfang von Analog- oder Digital-Signalen, ohne der Anwendung anderen Geräten.