Es gibt mehrere Speichermedien-Typen für Kameras, die meisten Modelle sind aber nur mit einem einzigen Typ kompatibel. Allgemein gesagt, Digital SLRs und die fortgeschrittenen Standard-Kameras benutzen CompactFlash und Microdrive Karten, während die anderen Memory Stick (Sony), xD-Picture Card (Olympus, Toshiba, Fuji) oder Secure Digital Karten benutzen (die Mehrheit der anderen Marken).
Das WGewicht der Digitalkameras, einschliesslich Speicherkarte und Akku/Batterien. Das Gewicht der SLR-Kameras beinhaltet nur das Gewicht des Gerätes, ohne Linsen.
Es gibt mehrere Typen von Digitalkameras:
- compact und ultra-compact haben ein geringes Gewicht, passen zu jeder Jackentascheare, sind leicht herumzutragen und haben meistens ein eingebautes Objektiv.
- Standard Point-and-Shoot Kameras sind mittelgross, haben meistens ein eingebautes Objektiv und verfügen über Basis-Funktionen, die für Amateurfotografen geeignet sind.
- SLR (Single Lens Reflex) sind professionelle Kameras, die meistens grösser sind, die aber fortgeschrittene Funktionen anbieten. Sie bieten auch verwechselbare Objektive und eignen sich für Fotografie-Liebhaber oder für Profis.
Der Schnittstelle-Typ bezeichnet der Typ der Schnittstelle, die das Kamera benutzt, um sich an ein Computer oder an ein anderes Video-Gerät anzuschliessen:
- USB (Universal Serial Bus) - eine neue Schnittstelle, die eine schnellere Daten-Übertragung erlaubt.
- HDMI (High Definition Multimedia Interface) - eine neue Schnittstelle, die dem Anschluss an die neuesten Geräte für das beste Fotos-Display erlaubt.
Der Autofokus funktioniert genau wie das Auge des Menschen und fokusiert auf das Haupt-Objekt, das Sie automatisch fotografieren möchten.
Der Manuelle Fokus gibt an, ob die Kamera eine Manueller Fokus-Option hat, damit der Benutzer den Fokus nach seinen Präfferenzen einstellen kann.
Das optische Zoom bedeutet inwiefern das Objektiv eigentlich zoomen kann, damit die Objekte näher erscheinen. Das optische Zoom vergrössert eigentlich das Foto, wobei die Auflösung und die Klarheit des Fotos hoch bleiben.
Das digitale zoom ist eine elektronische Methode, wobei der zentrale Teil des Bildes ausgebissen und eingeschaltet wird, um das ganze Format abzudecken; es wird in der Praxis nicht empfohlen, weil die Bild-Qualität sinkt.
Die Brennweite ist die Entfernung von der Mitte des Linsen bis zu Ihrem Fokuspunkt und wird meistens in Millimeter ausgedrückt. Nach der Brennweite, kann das Objektiv von folgenden Typen sein:
- Fischaugenobjektiv mit Brennweite von 7-17 mm;
- Weitwinkelobjektiv mit Brennweite von 17 zu 35 mm;
- Standardobjektiv mit Brennweite von 50mm (hat dieselbe äquivalente Brennweite wie das menschliche Auge);
- Teleobjektiv mit Brennweite von über 50 mm.
Ein Sucher ist ein optisches oder elektronisches Gerät, die von Fotografen benutzt wird, um ein Bild zusammenzusetzen oder zu fokussieren. Am meisten benutzt ist der optische Sucher und die meisten Kameras verfügen auch über ein LCD Display.
Die LCD Grösse ist die Länge des Displays (seine Rolle ist ein Vorschau der aufgenommenen Bildern zu zeigen) und wird auf der Diagonale in Inch gemessen.
Die Display-Auflösung ist die Auflösung des LCD-Displays einer Kamera.
Der Sensor ist ein Chip, der das auf ihm fallende Licht in das Digitalkamera aufnimmt. Es gibt zwei Haupt-Typen von Bildsensoren: CCD (charge-coupled device) oder CMOS (complimentary metal-oxide semiconductor). CMOS sind allgemein billiger herzustellen und verwenden wenigere Energie, sind aber nicht so empfindlich wie das CCD. Trotzdem stellen sie Fotos von vergleichbarer Qualität her.
Die Auflösung wird in Megapixeln berechnet und bezeichnet die Gesamtanzahl von Pixeln, die aufgenommen werden, wenn Sie ein Foto machen. Je grösser die Anzahl der Megapixeln, desto klarer und detaillierter sind die von Ihrem Kamera aufgenommenen Bilder und desto mehr können Sie die Fotos vergrössern, ohne dass Sie die Klarheit des Bildes verlieren.
Der Bildstabilisator (IS) ist ein Mechanismus, der zu der Stabilitätserhöhung des Fotos beiträgt, indem er den Lichtweg zu dem Sensor variiert.
Der Weissabgleich dient dazu, die Kamera auf die Farbtemperatur des Lichtes am Aufnahmeort zu sensibilisieren. Beispielhafte Einstellmöglichkeiten: sonnig, bewölkt u.a. Er kann Auto (AWB), Preset oder Manuell sein.
ISO (International Organization for Standardization) ist ein Bewertungssystem für die Beschreibung der Empfindlichkeit des Bildsensoren einer Kamera. Zum Beispiel, ISO 200 ist zweimal schneller als ISO 100, aber nur halb so schnell wie ISO 400. Im Allgemein, je höher das ISO, desto mehr Geräusch entsteht.
Die Verschlusszeit einer Kamera hängt von zwei Variablen ab: die Grösse des Objektivs und die eigentliche Zeit des Verschlusses, als er sich öffnet und dann schliesst. Diese zwei Faktoren arbeiten zusammen, um die Lichtmenge zu steuern, die von der Kamera aufgenommen wird. Die maximale Verschlusszeit wird in Brüche auf dem Verschlusszeiteneinstellrad, das darauf hinweist, wie oft sich der Verschluss öffnet und schliesst in einer gewissen Zeitspanne. Der Begriff "Zeit" bezieht sich auf we lange das Objektiv offen bleibt. Zum Beispiel, die Einstellung von 1/60 auf dem Verschlusszeiteneinstellradon bedeutet, dass der Verschluss sich innerhalb von 1/125 einer Sekunde öffnet und schliesst.
Die Verschlusszeit einer Kamera hängt von zwei Variablen ab: die Grösse des Objektivs und die eigentliche Zeit des Verschlusses, als er sich öffnet und dann schliesst. Diese zwei Faktoren arbeiten zusammen, um die Lichtmenge zu steuern, die von der Kamera aufgenommen wird. Die minimale Verschlusszeit wird in Brüche auf dem Verschlusszeiteneinstellrad, das darauf hinweist, wie oft sich der Verschluss öffnet und schliesst in einer gewissen Zeitspanne. Der Begriff "Zeit" bezieht sich auf we lange das Objektiv offen bleibt. Zum Beispiel, die Einstellung von 1/60 auf dem Verschlusszeiteneinstellradon bedeutet, dass der Verschluss sich innerhalb von 1/125 einer Sekunde öffnet und schliesst.